AdWords

So nutzen die Deutschen Google

Google

Mit seinen Diensten hat der Internetriese großen Einfluss darauf, wie wir die Welt wahrnehmen. Statista hat in einer Online-Umfrage rund 1.000 Menschen in Deutschland dazu befragt, welche Google-Angebote sie nutzen. Auf Platz drei der populärsten Google-Dienste liegt das eigentliche Herzstück des Unternehmens, die Suchmaschine. 72 Prozent der Befragten googlen zumindest gelegentlich. Auf Platz eins und zwei liegen mit jeweils rund 80 Prozent YouTube und Google Maps. Auf Platz vier folgt Chrome (62 Prozent).

Der Browser könnte auch eine Rolle dabei spielen, dass Google.de nicht an der Spitze des Rankings steht, es ist gut möglich, dass viele die Suchmaschine unbewusst über Chromes Adresszeile nutzen, oder nicht wahrnehmen das es sich um die Google Suche handelt.

Google Dienste

 

Google Maps auf Platz 2

Der am häufigsten genutzten bewusst wahrgenommenen Google Dienste! Die Suchmaschine nur Platz 3. Starten Sie mit Ihrer Werbung auf Google Maps jetzt durch, mit einem unverbindlichen Beratungsgespräch.






Weiterführende Informationen

Google Suchmaschine Updates & Timeline

Google Suche inkl. Bewertungen von anderen Portalen

Google, gibt Gas im Reisemarkt

60 Sekunden im Internet

 

 

Local Guide Insider Treffen: Datenschutz, Photowalk, Geowalk, Aufnahmearten und vieles mehr, jetzt kostenlos Anmelden!



 




 



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28. September 2016 / by / in , , , , , , , ,
Bundesweite Werbung im Internet, für Lokale Unternehmen verboten

Wettbewerbsrecht

Bundesweite Werbung, für Lokale Unternehmen verboten

Viele Werbeplattformen, wie z.B. Google AdWords, Bing Ads, Facebook, Affiliate-Programme bieten ein sogenanntes Geo-Targeting [1] an, welches bedeutet, das der aufrufende User, nach seinem Standort entsprechende Werbung angezeigt bekommt.

Urteil BGH (Bundesgrichtshof) vom 28.04.2016 (Az.: I ZR 23/15)

Ein Unternehmen das bundesweit durch Bannerwerbung im Internet auf sich aufmerksam macht, muss bereits dort kenntlich machen, wenn eine Dienstleistung nur regional in Form von Geo-Targeting angeboten wird. Laut Urteil des BGH vom 28.04.2016 (I ZR 23/15) liegt ein Wettbewerbsverstoß bereits dann vor, wenn 5 % der Besucher in die Irre geführt werden.

Wenn 5 % der Nutzer außerhalb des Angebotsraumes, durch die Werbebanner dazu veranlasst werden, sich mit dem Angebot genauer zu befassen, liegt schon eine Irreführung vor. Es ist unerheblich, ob auf der Website des Unternehmens erkennbar ist, dass das Angebot regional begrenzt ist.

Rechtlich ist nicht der Kauf eines Produktes oder die Nutzung einer Dienstleistung relevant, sondern auch die unmittelbaren Entscheidungen, wie das Betreten eines Geschäfts, oder der Aufruf der Webseite des Geschäftes.

5% zuviel!?

Kann Ihr Werbedienstleister das garantieren? Wenn nicht, muss die Werbebotschaft, ob als Text oder Banner, entsprechend angepasst werden.


 




 


[1] Synonym wird auch der Begriff „Geolocation“ verwendet. Werbetreibende oder Webmaster können Inhalte und Werbung mit Hilfe von Geotargeting mit regionalem Bezug aussteuern. Um User geografisch zu lokalisieren, werden sowohl die IP-Adresse, GPS-Daten, Datenbanken als auch Algorithmen verwendet.

Weiterführende Informationen


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Gerichtsurteile und rechtliches dienen nur Informationszwecken und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Artikel / Links zu Recht und verwandten Themen dienen der allgemeinen Bildung und Weiterbildung und nicht der Beratung im Falle eines individuellen rechtlichen Anliegens. Wie alle Projektbereiche sind sie ständigen Veränderungen unterworfen. Diese Artikel / Links entstehen offen und ohne redaktionelle Begleitung und Kontrolle. Es ist möglich, dass Sie hier auf unrichtige, unvollständige, veraltete, widersprüchliche, in falschem Zusammenhang stehende oder verkürzte Angaben treffen. Das gilt auch für Texte auf Diskussions-, Hilfe– und sonstigen Seiten. Verwenden Sie daher die hier bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für rechtsbezogene Entscheidungen und ziehen Sie weitere Informationsquellen hinzu. Bitte wenden Sie sich daher wegen Ihres Anliegens möglichst an einen Rechtsanwalt oder an eine andere qualifizierte Beratungsstelle! Beachten Sie, dass in vielen Rechtsangelegenheiten Fristen laufen, deren Versäumen Ihnen einen Nachteil bringen kann. Sie sollten sich daher bei einem konkreten Rechtsproblem nicht nur auf die alleinige eigene Suche im Internet verlassen.

5. September 2016 / by / in , , , , , , , ,
Google stoppt seine Anzeigenauslieferungen in der rechten Spalte

Werbung wird teurer

Google stoppt seine Anzeigenauslieferungen in der rechten Spalte

Google will keine Anzeigen mehr in der rechten Spalte seiner Suchergebnisliste zulassen – ein massiver Einschnitt für die Verantwortlichen im Suchmaschinenmarketing, für das Digitale Marketing, der die Preisbildung bei Google Ads (AdWord) stark beeinflussen wird.

 

Google Suche

 

Wie das Fachportal „Search Engine Land“ berichtete, plant Google nur noch Anzeigen als „Top-Anzeigen“ auszulieferen.

Die Klickpreise, die ja in einem Auktionsverfahren ermittelt werden, dürften aufgrund des verknappten Angebotes stark steigen. Ebenso ist eine deutliche Erhöhung der Klickraten für GoogleAds zu erwarten. Die Platzierung hängt neben dem gebotenen Preis auch von qualitativen Faktoren ab, vor allem der Klickhäufigkeit. Insgesamt dürfte also das Gerangel um die Top-Platzierungen in den nächsten Wochen dramatisch zunehmen.

 

 

Ein Blick auf die SERP, die Suchergebnislisten, zeigt, dass diese Maßnahme schon vollzogen wurde, ausgenommen sind wohl die Produktlisting-Anzeigen und Google Maps Street View – von innen ansehen Firmenkontaktdaten bzw. Wissensfeld wie Wikipedia – die entweder, je nach Client (Mobile, Computer) entweder rechts oder oben angezeigt werden.

Es werden oben, bis zu vier Anzeigen geschaltet!

Rechnen Sie selbst, was bald die Anzeigen kosten! Wir bieten Ihnen bei einmaligen kosten Präsens bei Google, Google Maps, Google+, facebook, bing, YAHOO!, YouTube!

Was halten Sie davon? Diskutieren Sie, schreiben Sie einen Kommentar

 

Noch nicht überall implementiert

 


 

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25. Februar 2016 / by / in , , , , ,
Bye Bye Adobes Flash!

Aus für Adobes Flash

Google hat gestern verkündet, dass Kunden nur noch bis Ende Juni 2016 neue Flash-Werbung einreichen dürfen. Ab 2017 werden nur noch HTML5-Anzeigen ausgespielt. Adobes Flash wird mittlerweile in großen Teilen der Internetwirtschaft als Ressourcen-fressendes Sicherheitsrisiko gesehen, weshalb Unternehmen (z.B. YouTube, Amazon und Mozilla) zunehmend vom einstigen Standard für bewegte Webinhalte abrücken. Laut Daten des HTTP Archives nutzten im Januar 2016 nur noch 18 Prozent der in den Alexa Top 10.000 gelisteten Webseiten Flash. Vor vier Jahren lag der Anteil noch bei fast 50 Prozent.

Quelle: statista

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10. Februar 2016 / by / in , , , , , , ,
AdWords: Google zockt Werbetreibende ab

Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen

AdWords: Google zockt Werbetreibende ab

Bots werden von YouTube erkannt, Werber bezahlen trotzdem

Mountain View (pte/23.09.2015/12:30) Forscher unterstellen dem Suchmaschinenriesen, auf YouTube http://youtube.com Werbekosten für Klicks zu verrechnen, die von Bots stammen anstatt von echten Menschen. Zwar filtert YouTube die falschen Klicks für den eigenen Zähler heraus – das Werbetool AdWords http://google.de/adwords , mit dem die Anzeigen geschaltet werden, bittet die Werber aber trotzdem zur Kasse.

Werber müssen für Bot-Views zahlen

Das europäische Forscherteam – vom NEC Labs Europe, der Charles III Universität Madrid, dem IMDEA Networks Institute und der Polytechnischen Universität Turin – schalteten dazu Videos auf YouTube und kauften über AdWords Anzeigen zu den entsprechenden Suchwörtern. Außerdem programmierten sie Bots, die die Videos automatisiert abspielten.

Die Bots sahen sich zwei der Videos 150 Mal an – der öffentlich einsehbare Zähler auf YouTube registrierte aber nur 25 Views, erkannte die Bots also. Google AdWords verrechnete den Forschern jedoch 91 Views.

„In der Praxis heißt das, dass als falsch identifizierte Views, die vom öffentlichen Zähler abgezogen werden, immer noch in Geld verwandelt werden. Wir spekulieren, dass, obwohl YouTube viel Mühe hineingesteckt hat, Nutzer zu kompensieren nachdem eine Attacke entdeckt wird, die Last des Risikos immer noch bei den Werbetreibenden liegt, die bezahlen um ihre Werbung anzeigen zu lassen.“

Google verteidigt sich

Google hat bereits mit einem Statement auf den Vorwurf reagiert. „Wir nehmen ungültigen Traffic sehr ernst und haben viel in die Technologie und ein Team investiert, um diesen aus unseren Systemen herauszuhalten. Die große Mehrheit des ungültigen Traffics wird von unseren Systemen gefiltert, bevor Werbetreibende je dafür bezahlen müssen“, heißt es vom Unternehmen.

Mehr Informationen


 


 

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23. September 2015 / by / in , ,
10 POI Aufnahmen für Ihr Business Kostenlos!

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weitere Informationen Google+ & Google MyBusiness

 


[1] Um zu Ihrem Dashboard zu kommen, müssen Sie über Ihre Private, Personenbezogene Google+ Seite ihr Dashboard (Seiten) aufrufen https://plus.google.com/dashboard und dort eine Seite für Ihr Business erstellen (Unternehmen)

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11. August 2015 / by / in , , , , ,

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