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Google Maps listet jetzt auch Monde und Planeten

Google Maps listet jetzt auch Monde und Planeten

Sonnensystem der Erde und sogar die Internationale Raumstation ISS

Mountain View (pte/18.10.2017/13:30) Google hat seinen Kartendienst Maps https://www.google.com/maps/space/ um Planeten und Monde unseres Sonnensystems und sogar die Internationale Raumstation ISS erweitert. So stehen beispielsweise ausführliche Datensätze zu den Planeten Merkur, Venus oder Mars sowie zu verschiedenen Monden wie dem Saturn-Mond Enceladus oder den Monden Europa, Ganymed, Rhea und Mimas bereit.

Nachtrag 19.10.2017: Bei mir auf dem Smartphone Android 6.0.1 funktioniert der Link nicht, habe aktuell auch keine andere Möglichkeit gefunden!

Bilder von NASA und ESA

Interessierte Nutzer können – laut Blogeintrag von Google 16. Oktober 2017 – mit nur wenigen Klicks von der Erde quer durch den Weltraum springen und sich neues Wissen aneignen. Das Unternehmen betont, dass hierzu von Sonden der NASA und der ESA erstellte Bilder für die Erweitung des Services zusammengetragen wurden – hierbei insbesondere Aufnahmen der NASA-Sonde Cassini auf dem Saturn und seinen Monden. Hiervon sind insgesamt sechs integriert worden: Mimas, Enceladus, Dione, Rhea, Titan und Iapetus.

Wer das All erkunden möchte, braucht in der Satellitenansicht von Google Maps einfach nur immer weiter herauszuzoomen, bis auf der linken Bildschirmseite ein Auswahlmenü zu den einzelnen Himmelskörpern erscheint. Entscheidet man sich für einen bestimmten Mond oder Planeten, liegen teilweise sogar beschriftete Markierungen der wichtigsten Bereiche vor.

Google Earth, ohne Softwareinstallation

Aber auch bei Google Earth hat sich einiges getan, leider aktuell nur im Google Chrome Browser https://earth.google.com/web/

Von den Inhalten, immer mehr an Google Maps angeglichen, von der Bedienung aber etwas anders, wie man das eine oder andere Produkt findet, muss jeder selbst entscheiden.

Google Street View und Google Street View|Trusted ist in beiden Produkten enthalten, so kann man sich ein realistisches Bild von den jeweiligen Orten von außen und innen machen.


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18. Oktober 2017 / by / in , , ,
Die Gandersheimer Domfestspiele virtuell erleben

Mittendrin statt nur dabei!

Die Gandersheimer Domfestspiele neu entdecken: Seit wenigen Tagen ist ein virtueller 360°-Rundgang auf der Homepage zu finden und gibt ungewöhnliche Einblicke in fast alle Bereiche der Domfestspiele. Festspielfans können nun am Computer, mit Smartphone oder Tablet einen Rundumblick in die Maske oder die Schneiderei werfen, sie können in einer Fotostrecke miterleben, wie sich Schauspieler Michael Sikorski in den Raben Abraxas verwandelt und vieles, vieles mehr. Hierfür haben Mehle & Hundertmark Fotografie aus Göttingen die Gandersheimer Domfestspiele einen Sommer lang, vom Theaterfest über die Premieren bis hin zur Domspitzen-Gala und Roswitha-Ringverleihung, mit der speziellen Kamera begleitet. Michael Mehle und Michaela Hundertmark eröffnen mit ihrer 360°-Fotografie spektakuläre Einblicke in die Festspielwelt.
Die virtuelle Tour wurde jetzt bei einer Pressekonferenz auch den Medienvertretern vorgestellt. Diese waren begeistert, insbesondere von der speziellen Brille für das Smartphone, welche die virtuelle Welt real werden lässt.

Gandersheimer Domfestspiele 360º-Tour

Das Gandersheimer Kreisblatt schreibt

Festspiele: Marketing-Quantensprung
Virtual Reality und 360-Grad-Panoramen machen die Domfestspiele ganz neu erlebbar

Aufgefallen sind sie – trotz sehr dezenter, zurückhaltender Arbeit – ohne Zweifel vielen Festspielbesuchern: Michaela Hundertmark und Michael Mehle, Fotografenteam aus Göttingen, Member of Business View Photo Ag, waren während der gesamten Festspielzeit in Bad Gandersheim unterwegs, besuchten alle Stücke, erkundeten den Backstagebereich, die Maske, Schneiderei, Bühnenbildnerei, ließen eine Drohne über dem Festspielplatz aufsteigen und sammelten riesige Datenmengen, aus denen nun Ergebnisse bei der Bilanz-Pressekonferenz der Domfestspiele vorgestellt werden konnten, die für das Marketing eine Art Quantensprung bedeuten.
Der Webauftritt der Domfestspiele ist seit etwas mehr als einer Woche topmodern, so modern wie wohl kein anderer vergleichbarer Festspielort.
Seinesgleichen findet er in unmittelbarer Nähe auf dem Klosterhügel in Brunshausen. Für den Klosterhof war das Göttinger Fotografenteam vor einiger Zeit schon tätig gewesen, über das Ergebnis hatte das GK bereits berichtet. Über die Arbeit in Brunshausen war auch der Kontakt zu den Domfestspielen zustande gekommen.
Der erste große Schritt zum neuen „Virtual Reality“-Web (VR) war die Aquise großer Mengen an Bildern und Videos. Normale wie sehr spezielle, für die Mehle und Hundertmark eine sogenannte 360-Grad-Kamera einsetzen. Technisch ein Würfel mit mehreren GoPro-Kameras, die alle Blickwinkel gleichzeitig erfassen. Das ungewöhnliche Gerät dürfte bei der Arbeit der beiden Göttinger am meisten für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Hinzu kamen normale Videosequenzen und viele Fotos bei nahezu allen Veranstaltungen der Domfestspiele.

Weiterlesen…


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5. August 2017 / by / in , , , , ,
Happy Birthday Google Street View – 10 Jahre

10 Jahre Google Street View

Google Kammerafahrzeug

Google Street View – Kamerafahrzeug

Wie die Zeit vergeht: Heute vor genau 10 Jahren hat Google Street View gestartet und die Maps so erstmals mit interaktiven Fotos aus einer anderen Perspektive versorgt. Erst 10 Jahre ist es her, ich konnte es kaum glauben.

Die Idee

Der Google-Gründer Larry Page hatte 2004 die Idee, eine 360 Grad Ansicht der gesamten Erde zu erschaffen und allen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Die ersten Fahrzeuge waren im Jahr 2006 in einigen Städten der USA unterwegs und haben Aufnahmen der Straßen gemacht. Bis zur Verarbeitung und Veröffentlichung der Daten verging dann aber noch einmal Zeit, so dass die Daten erst am 29. Mai 2007 erstmals öffentlich über die Google Maps zur Verfügung gestellt wurden.

Mittlerweile stehen Street View-Aufnahmen von 83 Länder, aller Kontinente und sind mit einer Tour von über 15 Millionen Kilometer der Street View-Fahrzeug entstanden. Mittlerweile gibt es auch ein Indoor Street View und Indoor Maps, das das Begehen von vielen Geschäften und Örtlichkeiten direkt in den Maps erlaubt.

 

 

Deutschland

Es gab wohl kein Produkt in Googles Geschichte dass in Deutschland mehr diskutiert wurde und die Massen aufgeregt hat, wie Google Street View. Während es am Anfang noch viele Menschen interessant fanden, virtuell durch die Orte anderer Länder zu fahren, sah dies ganz anders aus, als die ersten Google Autos in Deutschland aufgetaucht sind. Plötzlich gab es jede Menge Widersprüche und Klagen, so dass bis heute in vielen Straßen nur verpixelte Häuser zu finden sind. Mittlerweile gibt es aber, nicht nur aus der Geschäftswelt auch tausende Anfragen die Verpixelung wieder zurückzunehmen, welches aber technisch nur durch neue Aufnahmen gemacht werden kann.

HERE Kamerafahrzeug

HERE Kamerafahrzeug

Andere Dienste haben die Probleme nicht so gravierend wie Google. HERE, vormals Nokia, jetzt Apple hat blaue, bzw. schwarze Fahrzeuge. Navteq (bing) hat Weiß Schwarze Fahrzeuge.

Aber es gibt unzählige Firmen die auch im Auftrage von Kommunen 360 Grad Ansichten erstellen.

Google Street View Trusted – Fotografen: keine Verpixelung möglich!

Indoor Rundgänge, Indoor Maps und auch Außenbilder können durch Google Street View Trusted Fotografen aufgenommen werden, da diese nicht bei Google angestellt sind, muss dieses bei diesen Fotografen in Auftrag gegeben werden, zum Beispiel bei der Business View Photo Ag. Datenschutz, wie erkennbare Gesichter oder Autokennzeichen, muss zwar auch der Zertifizierte Google Fotograf unkenntlich machen, aber im Gegensatz zu Google, brauchen die Außenaufnahmen, nicht Verpixelt werden, hier gilt die sogenannte Panoramafreiheit. (Bericht 07.09.2016 Google Street View Datenschutz)

Happy Birthday wünschen wir Street View

 

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29. Mai 2017 / by / in , ,
Kunstwerke auf Kreuzfahrtschiffen dürfen fotografiert werden – BGH Urteil

Der u.a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte am 27. April entschieden, dass sich die sogenannte Panoramafreiheit auf Kunstwerke erstreckt, die nicht ortsfest sind.

Die Klägerin veranstaltet Kreuzfahrten. Ihre Kreuzfahrtschiffe sind mit dem sogenannten „AIDA Kussmund“ dekoriert. Das Motiv besteht aus einem am Bug der Schiffe aufgemalten Mund, seitlich an den Bordwänden aufgemalten Augen und von diesen ausgehenden Wellenlinien. Das Motiv wurde von einem bildenden Künstler geschaffen. Er hat der Klägerin daran das ausschließliche Nutzungsrecht eingeräumt.

Aida Cruises wollte Foto vom AIDA Kussmund verbieten lassen

Der Beklagte betrieb eine Internetseite, auf der er Ausflüge bei Landgängen auf Kreuzfahrtreisen in Ägypten anbot. Auf dieser Seite veröffentlichte er das Foto der Seitenansicht eines Schiffes der Klägerin, auf dem der „AIDA Kussmund“ zu sehen ist.

Die Klägerin ist der Ansicht, der Beklagte habe damit ihre Rechte am als Werk der angewandten Kunst urheberrechtlich geschützten „AIDA Kussmund“ verletzt. Die Wiedergabe des auf dem Kreuzfahrtschiff aufgemalten Motivs sei nicht von der Schrankenregelung des § 59 Abs. 1 Satz 1 UrhG – der sogenannten Panoramafreiheit – gedeckt, da sich das Kunstwerk nicht bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinde. Sie hat beantragt, dem Beklagten zu verbieten, den „AIDA Kussmund“ auf diese Weise öffentlich zugänglich zu machen. Außerdem hat sie die Feststellung seiner Schadensersatzpflicht begehrt.

Das Landgericht hat die Klage abgewiesen. Die Berufung der Klägerin ist ohne Erfolg geblieben. Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Klägerin zurückgewiesen.

BGH: Kreuzfahrtschiff ist von Panoramafreiheit erfasst

Der Beklagte durfte – so der Bundesgerichtshof – die Fotografie des Kreuzfahrtschiffs mit dem „AIDA Kussmund“ ins Internet einstellen und damit öffentlich zugänglich machen, weil sich der abgebildete „AIDA Kussmund“ im Sinne von § 59 Abs. 1 Satz 1 UrhG bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befindet.

Ein Werk befindet sich im Sinne dieser Vorschrift an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen, wenn es von Orten aus, die unter freiem Himmel liegen und für jedermann frei zugänglich sind, wahrgenommen werden kann. Diese Voraussetzung ist auch dann erfüllt, wenn ein Werk nicht ortsfest ist und sich nacheinander an verschiedenen öffentlichen Orten befindet. Ein Werk befindet sich bleibend an solchen Orten, wenn es aus Sicht der Allgemeinheit dazu bestimmt ist, für längere Dauer dort zu sein.

Die Panoramafreiheit erfasst daher beispielsweise Werke an Fahrzeugen, die bestimmungsgemäß im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden. Dabei kann es sich etwa um Werbung auf Omnibussen oder Straßenbahnen handeln, die den Anforderungen an Werke der angewandten Kunst genügt. Das Fotografieren und Filmen im öffentlichen Raum würde zu weitgehend eingeschränkt, wenn die Aufnahme solcher Fahrzeuge urheberrechtliche Ansprüche auslösen könnte. Künstler, die Werke für einen solchen Verwendungszweck schaffen, müssen es daher hinnehmen, dass ihre Werke an diesen öffentlichen Orten ohne ihre Einwilligung fotografiert oder gefilmt werden.

Danach durfte der Beklagte den auf dem Kreuzfahrtschiff der Klägerin aufgemalten „AIDA Kussmund“ fotografieren und ins Internet einstellen. Das mit dem „AIDA Kussmund“ dekorierte Kreuzfahrtschiff befindet sich bleibend an öffentlichen Orten, weil es dazu bestimmt ist, für längere Dauer auf der Hohen See, im Küstenmeer, auf Seewasserstraßen und in Seehäfen eingesetzt zu werden, und dort von Orten aus, die für jedermann frei zugänglich sind wahrgenommen werden kann. Es kann auf diesen grundsätzlich allgemein zugänglichen Gewässern aus oder – etwa im Hafen – vom jedermann frei zugänglichen Festland aus gesehen werden. Es kommt nicht darauf an, dass sich der „AIDA Kussmund“ mit dem Kreuzfahrtschiff fortbewegt und zeitweise an nicht öffentlich zugänglichen Orten – etwa in einer Werft – aufhalten mag.

§ 59 Abs. 1 Satz 1 UrhG 

Zulässig ist, Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, mit Mitteln der Malerei oder Graphik, durch Lichtbild oder durch Film zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben.

Urteil vom 27. April 2017 – I ZR 247/15 – AIDA Kussmund

Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs vom 27.04.2017

 
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30. April 2017 / by / in , ,
Kennen Sie schon Guetzli? Webmaster und Fotografen, sollten es kennen!

Ein neuer JPEG-Encoder (Kompressionstool), dieser schrumpft JPEG-Bilder um ein Drittel. Trotz der geringeren Dateigröße weisen die Bilder weniger sichtbare Artefakte auf. Google hat mit Guetzli einen neuen JPEG-Encoder vorgestellt, der Bilddateien besser komprimiert als bisherige Methoden.

Googles Guetzli-Encoder schrumpft JPEG-Bilder um ein Drittel

Laut Google soll Guetzli um bis zu 35 Prozent kleinere JPG-Dateien erzeugen als herkömmliche Encoder wie libjpeg. Hilfreich ist Guetzli vor allem für Webseitenbetreiber, die ihre Bilder möglichst klein, aber doch in guter Qualität ausliefern wollen. Guetzli ist Open-Source und bei GitHub zu finden.

Bleibt nur noch abzuwarten, wann die ersten Bildbearbeitungen wie gimp, XnView oder IrfanView diesen in Ihre Software einbauen.

Google Guetzli JPEG Encoder

(c) Google Research Blog

Links unkomprimierte Version, Mitte libjpeg, Links Guetzli-Encoder

Das vom Guetzli Encoder erzeugte JPEG weist weniger Artefakte auf.

P.S. Guetzli – Schwizerdütsch, Schwiizertüütsch für Keks

Weiterführende Informationen



 




 



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21. März 2017 / by / in , , , , ,
Google Cardboard Marketing – so funktioniert es

VR Brille Cardboard | FAQ Cardboard

GOOGLE CARDBOARD MARKETING – SO FUNKTIONIERT ES

Google Cardboards ist nicht nur etwas für Nerds und waschechte Gamer. Das Projekt, das 2015 gestartet ist, erweist sich als massentauglich: So konnte Google im Jahr 2015 bereits eine Millionen Cardboard verzeichnen, die im Umlauf waren. Anfang des folgenden Jahres, im Januar 2016, wuchs diese Zahl auf über fünf Millionen an und nahm im weiteren Verlauf des Jahres um über zehn Millionen zu. Die Anzahl an Google Cardboard steigt beträchtlich.

Google Cardboard ist ein Massen-medium und vor allem intuitiv

Google CardBoard Verkaufszahlen

Zum Vergrößern anklicken (CC-by-nc-sa 3.0/de – Detlev Molitor @Business View Photo Ag)

Damit mischt Google ganz vorne an der Front des Virtual Reality Marketings mit. Vergleichsweise kommt die Samsung Gear 2016 auf rund zwei Millionen Exemplare und die Oculus Rift sowie die HTC Vive auf rund 200.000 Stück. Diese Anbieter stellen die hauptsächliche Konkurrenz der Sparte dar, sodass Google Cardboards hier ganz klar an der Spitze liegt.
Der Grund dafür? Laut Hersteller und Fachleute liegt es an seiner grundsätzlichen Eigenschaft: Google Cardboards ist intuitiv und damit absolut benutzerfreundlich. Während die Konkurrenz eher anspruchsvolle Gamer hinsichtlich des Klientels im Blick hat, setzt Google – wie seit jeher – auf Massentauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit.
Wer auf effizientes Virtual Reality-Marketing setzen möchte, sollte also Google Cardboard als entsprechende Option in Betracht ziehen – denn hier handelt es sich um ein Massenmedium, das sich für jede Alters- und Nutzerschicht eignet. Hier kann der Unternehmer also gezielt die breite Masse erreichen, um neue Kunden anzuwerben.
Ein weiterer Grund für seine Popularität dürfte auch das Preis-Leistungs-Verhältnis des Cardboards darstellen. Keine andere VR-Brille ist so kostengünstig wie Google Cardboard.
Das Anwendungsprinzip von Google Cardboard gestaltet sich spielend einfach: Das Smartphone wird in die einfache Karton-Halterung gelegt und zack – ist die eigene VR Brille betriebsfähig. Google setzt an dem Punkt an, an dem Nintendo bereits vor etlichen Jahren Geschäftsgeschichte geschrieben haben: Simplizität, Massentauglichkeit und Kundennähe.
Sony und Microsoft erhalten hinsichtlich ihrer Qualität zwar durchweg positive Resonanz, doch wird diese nur von einer wesentlich geringeren Anzahl von Nutzern aktiv genutzt – meist handelt es sich dabei um Privatpersonen.

Virtual Reality Marketing – immer up-to-date

Marketing Agenturen wissen derzeit noch häufig nichts mit dem neuen Medium Virtual Reality anzufangen. Doch in einem Zeitalter weltweiter Vernetzung und beständiger technischer Innovation verändert sich auch die Wirtschaft und mit ihr die aktuellen Anforderungen an den Markt. Wer also up-to-date liegen und dabei weiter auf der Erfolgsroute fahren möchte, passt sich an – und macht sich vor allem die neuen Möglichkeiten zu Nutze.
Virtual Reality Marketing bietet viele Vorteile und öffnet neue Türen und Tore. Doch um davon profitieren zu können, muss die virtuelle Realität erst einmal begriffen werden. Hier muss eine praxisnahe Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgen. Wer erfolgreich Marketing-Konzepte für das Google Cardboard entwerfen möchte, muss das Virtual Reality-Gefühl, das auch bei den späteren Betrachtern entstehen soll, nachempfinden. Dies ist nur mit einer praktischen Auseinandersetzung mit Google Cardboard möglich. Diejenigen, die an Marketing-Entscheidungen beteiligt sind, müssen verstehen und erfahren, was Virtual Reality bedeutet und wie es sich anfühlt, diese zu erleben.
Wer Virtual Reality-Marketing betreiben möchte, muss dieses Gefühl zunächst jedoch erst einmal – unter dem Aspekt des Mehrwerts – kreieren. Mehrwert liegt vor, wenn der Nutzer langfristig interessiert bleibt. Welche Aspekte den Mehrwert nun kreieren ist selbstverständlich Aufgabenbereich der an den Marketing-Entscheidungen Beteiligten. Hier muss immer im Auge behalten werden, dass es sich bei Google Cardboard um ein intuitives Massenmedium handelt, dass sich im Grunde für jede Person eignet. Diese breite Zielgruppe muss daher auch beim Entwurf der entsprechenden VR-Marketing-Strategie fokussiert werden.

Google Cardboard – tauch‘ ein in virtuelle Welten

Mit Google Cardboard lassen sich in Kombination mit dem Smartphone 3D-Filme und Animationen und 360 Grad Panorama-Rundgänge genießen. Das massentaugliche VR-Medium wurde bisher in allen großen deutschen Computermagazinen (c’t, PC Magazin, connect, Android Magazin u.a.) vorgestellt und ermöglicht es dem Betrachter, in die virtuelle Realität einzutauchen.
Beim Google Cardboard gibt es verschiedene Modelle, unter denen der Käufer wählen kann. Das Google-zertifizierte „WWFC“ steht für „Works with Google Cardboard“ und bedeutet, dass alle Google Cardboard-Apps verwendet werden können.

Virtual Reality im eigenen Unternehmen

Ein Aspekt, dem sich Unternehmer und Unternehmen in Hinblick auf das neue Medium VR stellen müssen, ist es, das eigene Unternehmen virtuell erlebbar zu machen. Dabei kann die Google Street View Technologie genutzt werden. Die Aktualität birgt momentan viel Potential sich von der Konkurrenz positiv abzugrenzen.

Die Einbindung von VR-Erlebnissen in die firmeneigene Strategie ist zeitgemäß und doch wird sich von vielen Unternehmen noch nicht genutzt.

Dabei ist die Technologie vielseitig einsetzbar: Unter anderem können damit beispielsweise Musikkonzerte, Fashion Shows und andere Events beworben werden – doch auch Messerundgänge, 360 Grad Probefahrten, Produktpräsentationen und vieles mehr bieten sich zu Marketingzwecken an. Welches Erlebnis auch vermittelt werden soll, nichts kann ein Live-Erlebnis derzeit so stark suggerieren wie die Virtual Reality-Technik.

Das wichtigste Kriterium dürfte für Firmen und Hersteller jedoch der Punkt der Massentauglichkeit sein. Das Google Cardboard ist günstig, einfach und schnell in der Herstellung und lässt sich individuell bedrucken oder alternativ mit Aufklebern versehen. Dadurch lässt sich das Cardboard personalisieren und trägt damit den Fachausdruck Branded Google Cardboard. Dies bietet sich natürlich ideal für Firmen und Unternehmen zu Marketingzwecken an.

Habt Mut zum Ausprobieren und Erlebt die Welt anders!

Google Cardboard® – Ihr Smartphone für 3D und 360° Rundgänge genießen Sie damit spannende Ausflüge in die virtuelle Realität. Infos unter www.business-view.photo oder Freecall Germany  0800 – 6647335

Über Business View Photo Ag

Die Business View Photo Ag, wurde 2015 gegründet, die Hauptkompetenz liegt in der Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Organisation im B2B-Bereich für B2B Kunden insbesondere Content Marketing, Social Media Management und Google Maps Street View Panoramarundgänge – von innen ansehen. Mit unseren Partnern, sind wir der europaweite Ansprechpartner, wenn es darum geht, Sie im Internet sichtbar zu machen. Ein kernprodukt, Google Street View|Trusted ist eine 360°-Tour durch Ihr Unternehmen. Von Google geschulte und zertifizierte Fotografen setzen Ihre Räume optimal in Szene, um den maximalen erfolg zu garntieren. Der Google Rundgang kann auch in Ihre Homepage und bei Facebook eingebunden werden, und natürlich auch in 3D mit dem Google Cardboard betrachtet werden.

Infos unter www.business-view.photo oder Freecall Germany  0800 – 6647335

Kontakt:

Detlev Molitor
Nordstr. 9a
D-44536 Lünen
Telefon +49 (0) 231 9105385
E-Mail: detlev.molitor@business-view.photo
URI: https://business-view.photo/?p=10304

 

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“ PDF-Download: VR Marketing

Zusätzliche Informationen

Was die Business View Photo Ag für Sie tuen kann

 

Masszeichnung VR CardBord V2

Cardboard V2

Das einfachste Modell

Google VR CardBoard

Für das Schaufenster oder auch als Deko, trotzdem voll Funktionstüchtig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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8. März 2017 / by / in , , , , , ,
Gratis-WLAN in Deutschland

Ihr Datenvolumen ist wieder verbraucht? Zum Glück gibt es in Deutschland zahlreiche Hotspots, die Gratis-WLAN liefern.

Finde Hilfe Gratis Internetzugänge Deutschland

Unterwegs ohne Internet? Heute kaum noch denkbar: Mal eben eine WhatsApp, nach einen Restaurant suchen, oder die Übernachtung, den richtigen Weg mit Google Maps nachschlagen oder schnell noch ein paar Mails lesen.

In diesen Geschäften surfen Sie kostenlos

  1. Saturn (aber noch nicht in jeder Filiale)
  2. Media Markt (aber noch nicht in jeder Filiale)
  3. McDonald’s (TELEKOM – eine Stunde kostenlos surfen)
  4. Burger King (unbegrenzt)
  5. Business View Photo Ag – (FreeWifi unbegrenzt)
  6. Starbucks (zwei Stunden kostenlos surfen)
  7. Apple Store (unbegrenzt)
  8. Coffee Fellows (drei Stunden kostenlos surfen)
  9. DB Lounges am Bahnhof (unbegrenzt)
  10. DB Bahnhöfe (127 Bahnhöfe in Deutschland bieten 30 Minuten kostenloses surfen. Eine Liste gibt es auf der Railnet Webseite)
  11. DB Bahn (In vielen ICEs, begrenzt auf 200 Megabyte, noch nicht auf allen Strecken, steht auch nicht in der Fahrplan & Preisauskunft der Deutschen Bahn!)
  12. Deutsche Bank (zwei Stunden kostenlos surfen)
  13. dm-Drogerie (eine Stunde kostenlos surfen)
  14. H&M (unbegrenzt, aber noch nicht in jeder Filiale)
  15. IKEA (unbegrenzt)
  16. Real (unbegrenzt)
  17. Galeria Kaufhof (unbegrenzt)
  18. Subway (eine Stunde kostenlos surfen)

Zudem gibt es einigen Supermarkt-Filialen von Rewe und Edeka kostenloses WLAN, ebenso wie in vielen kleineren Cafés, Bars oder Kneipen.

Um genau zu sehen, wer kostenloses WLAN anbietet, gibt es einige Hilfsmittel: Google Maps, die Seite wlanmap.com bietet eine Übersicht über alle verfügbaren Hotspots, sogar weltweit. Auch die App WLAN Instabridge (kostenlos für Android und iOS) zeigt die Standorte an.

Google Maps Link – Freies WLAN

https://www.google.de/maps/search/wlan-hotspots/@Current+Location

27. Januar 2017 / by / in , ,
Megadeal, ab dem 24. Januar – 360 Grad bei Samsung zum Hammerpreis

GearVR und Gear 360 zum Sonderpreis

Wer derzeit plant, sich ein Smartphone zuzulegen, sollte vielleicht noch ein paar Tage warten. Ab dem 24. Januar bis zum 6. Februar 2017 gibt es beim Kauf des Samsung Galaxy S7 oder Galaxy S7 edge ein Rundumpaket zum Sonderpreis.

Rundumpaket für 360° Spaß

Freuen Sie sich auf unser ganz besonderes Aktionsangebot: Mit dem Galaxy S7 edge oder S7, der Gear 360 und Gear VR warten beeindruckende 3D- und 360°-Erlebnisse auf Sie!
Die Aktion startet am 24.01.2017

Bedingungen

Nur für private Endkunden ab 18 Jahren beim Erwerb eines / Vertragsabschluss über ein Samsung Galaxy S7 oder S7 edge („Aktionsgeräte“) mit länderspezifischem EAN-Code bei teilnehmenden Händlern / Netzbetreibern vom 24.01.-06.02.17 („Aktionszeitraum“) und Online-Registrierung bis spätestens 21.02.2017 auf www.samsung.de/360paket unter Angabe der Kontaktdaten, Kaufbelegs sowie EAN- und IMEI-Nummern des Aktionsgerätes. Gutschein-Code wird in der Regel innerhalb von 45 Tagen nach gültiger Registrierung per E-Mail übersandt und kann bis 23.04.2016 ausschließlich im Samsung Online Shop für den Kauf eines (1) Aktionspakets bestehend aus einer (1) Gear 360 und einer (1) Gear VR (Modellcode: SM-C200 (UVP: 349€) & SM-R323 (UVP: 99,- €)) für 99,- € eingelöst werden. Samsung behält sich das Recht vor, die Aktion vorzeitig zu beenden, insbesondere wenn der Vorrat von 20.000 Gutscheinen erreicht wurde. Maximal Teilnahme mit zwei Aktionsgeräten je Haushalt. Aktion im Einzelnen, vollständige Teilnahmebedingungen sowie Liste der Aktionsgeräte unter www.samsung.de/360paket.

Beeindruckende 3D- und 360°-Erlebnisse warten auf Sie!

Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, kann eine VR-Brille und einen Virtuellen Rundgang, bei Business View Photo Ag bestellen.

20. Januar 2017 / by / in , , ,
Dresden – Stadion Street View: SIE in 360 Grad

Mehrwert und Exclusiv

Stadion Street View, SIE in 360 Grad

Sie wollen mal auf einem Street View Panorama in Google Maps zu sehen sein? Jetzt bekommen Sie die Chance dazu. Während der Dresdner Weitsicht haben Sie die Möglichkeit Ihr eigenes persönliches Google Street „Stadion“ View Panorama, im Dresdner Stadion erstellt zu bekommen. Melde Sie sich am Stand von art2viz und der Business View Photo Ag bei Bert Siegel wird ein 360° Panoramafoto mit Ihnen und den Blick in das Stadion von Dynamo Dresden kostenlos erstellen. Innerhalb der nächsten Tage wird dieses Panorama dann direkt in Google Maps weltweit abrufbar sein. Von uns erhalten Sie zudem den direkten Link zum Abruf und Teilen des Panoramas zugesendet.

Terminwunsch

Damit wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen können













4. Oktober 2016 / by / in , , , , ,
4. Oktober 2016 – Google gibt großes bekannt

Den Termin schon im Kalender notiert?

Keynote :: Google gibt die neue Strategie Software und Hardware bekanntAdd Event Google Kalender

Android 7.1 Nougat, Chrome, StreetView, Smartphone Google Pixel (XL), Chromecast Ultra und vieles mehr, wenn man den aktuellen Pressemeldungen glauben schenken kann. Ich bin gespannt, und habe mir den Termin notiert.

#madebygoogle

Google verkündet Termin zu einer Google-Veranstaltung am 04. Oktober
In den letzten Wochen gab es bereits Gerüchte, dass Google wohl Anfang Oktober eine Veranstaltung abhalten wird. Nun ist es offiziell, Google hat den Termin für ein Google-Event am 04. Oktober bekanntgegeben.

Google hat ein Teaser-Video veröffentlicht (https://goo.gl/zEjhrt), wo sich neben dem Datum der Veranstaltung, auch der Umriss des Eingabefeldes der Google-Suche in ein Smartphone verwandelt. Es ist also schon mal sicher dass neue Smartphones vorgestellt werden, dabei handelt es sich wohl um das Pixel und Pixel XL.

Zusätzlich hat Google auch eine Website zur Veranstaltung online gestellt (https://madeby.google.com), dort ist es möglich die E-Mail-Adresse zu hinterlegen um über Neuigkeiten benachrichtigt zu werden.

Der 4. Oktober 2016 wird jedenfalls ein verdammt wichtiger Tag für Google und die gesamte Internet-Branche.

Zusätzliche Informationen

  1. Google soll am 4. Oktober einen neuen Wifi-Router präsentieren, einen neuen Wifi-Router mit Mesh-Technologie, der 129 US-Dollar kosten soll.
  2. Pixel und Pixel XL: Das sind Googles nächste Smartphones, mit komplett neuem Launcher, und sollten gegen iPhone 7xx und Samsung 7xx aufgestellt werden.
  3. Eine Basis-Station, Google Home, für die eigenen vier Wände. Preislich gesehen soll dieser bei ca. 130 Dollar liegen.
  4. Andromeda das Highlight der Keynote. Es soll sich hier um ein Hybrid-OS aus Android und Chrome OS handeln. Eines der ersten Geräte mit Andromeda (Pixel 3) wird wohl ein Laptop mit abnehmbarem Display und Tablet-Modus sein
  5. Google wird in Zukunft mehr Druck beim Thema VR, mit Daydream machen und es könnte gut sein, dass hier auch ein neues Produkt vorgestellt wird. Hierzu geistert von Google schon der Hashtag #GoogleCardboard
  6. Android Wear 2.0, Google will selbst zwei Smartwatches auf den Markt bringen.

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29. September 2016 / by / in , , , , , , , , ,

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