Neu: Videos auf Google Maps, wie, was, wo?

Eine neue Werbemöglichkeit!

Wie kann ich ein Video auf Google Maps hochladen?

  • Suche den Ort auf Google Maps und wähle ihn aus.
  • Scrolle nach unten und tippe auf “Foto hinzufügen”.
  • Tippe auf “Kamera”. Berühre und halte den Auslöser für bis zu zehn Sekunden.

So einfach schreibt Google dies in den aktuellen Informationen.

Was muss beachtet werden?

Es muss sich um ein Android Smartphone oder Tablett handeln, ansonsten ist erstmal Schicht im Schacht!

Videos können nur per Android – Smartphone & Tablett hochgeladen werden! So zumindest aktuell die Auskunft von Google.

30 Sekunden Professionelle Videos gehen auch!

Zeigen Sie z.B. die Eisbombe, eine Essenszubereitung, die Fahrt mit der Achterbahn, eine Tätigkeit aus Ihrer Branche – Gerne erstellen wir für Sie auch diese 30 Sekunden Videofilme Professionell.

Bearbeitung und Schnitt, werden am Computer durchgeführt, dann über unseren Onlinespeicher direkt in Google Maps zu Ihrem Business geladen.

Wenn man bedenkt, das Fernsehspots ca. 20 Sekunden dauern, haben Sie hier die Möglichkeit durch einmalige Kosten 10 Sekunden mehr, in diesem neuen Medium, zu Posten.

Ihre Zielgruppe will ein Video sehen!

Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe zu gewinnen, als mit einem Video. Aber welcher Inhalt ist für die Follower interessant? Ideen und Informationen für ein Video, die zusätzliche Art zu Werben.

Werbevideo Preis / Produkt

Ich habe heute mal einen Test gestartet, das Video ist unten zu sehen, wie lange es dauert bis dieses Online ist.

Unter dem Google Maps Eintrag Indiana Jones et le Temple du Péril, sollte es bald Online zu sehen sein. Ich werde hier berichten wie es weitergeht.

Disneyland Paris, Indiana Jones, Roller Coaster

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16:00

Video auf dem Android Smartphone, auf Maps gefunden, auf dem Computer nicht auffindbar

Statistik 4 Ansichten

Fünf Videos sind Online

Nachdem ich einfach zum Test an fünf verschiedenen Lokationen (Quer durch Europa) Videos hochgeladen haben, kann ich nun folgendes Statement abgeben:

  1. Die Freischaltung, bis ein Video Online geht, dauert in der Regel 3-4 Stunden
  2. Die maximale länge ist 30 Sekunden
  3. Die Videos werden aktuell nur auf Handheld, Mobile Geräten angezeigt (Smartphone, Tablett)
  4. Eine einfache zusätzliche Möglichkeit zu Werben


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14. September 2017No comments, , Disneyland | google maps | Indiana Jones | OnRide Video | Paris | Roller Coaster | video
Twitter keine 140 Zeichen mehr

Keine 140 Zeichen mehr: Twitter testet “Tweetstorm”

Neue Erweiterung ermöglicht Nutzern gezieltes Posten längerer Inhalte

San Francisco (pte/11.09.2017/10:45) Der US-Mikroblogging-Dienst Twitter testet eine Funktion, die das Posten längerer Inhalte, sogenannter “Tweetstorms”, möglich macht. Unter normalen Umständen haben User nur 140 Zeichen, um auf den Punkt zu kommen. Dieser begrenzte Raum reicht häufig jedoch nicht aus, um einen Standpunkt darzulegen. Der User “Devesh Logendran” hat das versteckte Feature in der Twitter-Android-App nun ausfindig gemacht.

Feature verändert News-Charakter

Mithilfe dieser neuen Funktion bleibt der Nutzer nicht auf Einzel-Tweets beschränkt. Er kann eine längere Geschichte schreiben, die anschließend von der App in mehrere Tweets aufgeteilt wird. Dies erfolgt hinter den Kulissen. So können andere User die ganze Geschichte lesen, bevor sie ihre Meinung dazu abgeben. Gepostet werden diese längeren Inhalte als sogenannte “Threaded Tweets”. Das neue Feature soll neue User anlocken, die bis dato von einer Begrenzung auf 140 Zeichen abgeschreckt waren.

Derzeit hat sich die Tweetstorm-Funktion noch nicht zur Gänze durchgesetzt. Sie kann erst vereinzelt von Android-Usern genutzt werden. Twitter hat bisher noch keine Stellungnahme in Bezug auf die offizielle Einführung dieser neuen Erweiterung vorgelegt. Fraglich ist, ob die neue Funktion nicht den 140-Zeichen-Charakter des Mikroblogging-Dienstes in Gefahr bringt. Immerhin steht bei Twitter das Verfassen von Kurznachrichten seit jeher im Fokus.

Tweetstorm

Unter einem Tweetstorm versteht man bei Twitter eine Abfolge von mehreren Tweets, die einen zusammenhängenden Text ergeben. Bislang war das bei Twitter schwierig umzusetzen. Um einen Tweetstorm zu posten, müssen Nutzer aktuell einen Tweet absetzen und auf diesen mehrfach selber antworten. Die derzeit noch versteckte Funktion in der Android-App erlaubt es allerdings, automatisch mehrere Tweets auf einmal zu posten.

Twitter

Twitter App bei Google Play


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11. September 2017No commentsApp | Kurznachrichten | twitter
So offen sind Verbraucher gegenüber Virtual Reality

So offen sind Verbraucher gegenüber Virtual Reality

Bis zu einem echten Durchbruch wird es zwar noch dauern, trotzdem haben Verbraucher schon konkrete Vorstellungen darüber, wie sie Virtual-Reality-Technologien nutzen würden. Selbst an werblichen Inhalten sind sie interessiert, wie eine Studie zeigt.

Medien und Werbung haben dazu beigetragen, dass inzwischen drei Viertel der Deutschen zumindest eine vage Vorstellung davon haben, was sich hinter dem Begriff Virtual Reality verbirgt. Fast zwei Drittel derjenigen, die verstanden haben, was dahintersteckt, sind interessiert daran, die Technologie zu testen. Einige wenige haben dies sogar bereits getan. Das zeigen die Ergebnisse der Studie “Virtual Reality – Trend oder Hype?” des Marktforschers Yougov.

Virtual Reality: Vielen fehlt es an Vorstellungskraft

Trotzdem wissen potenzielle VR-Nutzer sehr genau, welche Anwendungsmöglichkeiten sie interessieren: 70 Prozent würden sich mit Hilfe einer VR-Brille an schwer erreichbare Orte katapultieren lassen, 61 Prozent Sehenswürdigkeiten besuchen und 62 Prozent Hotels besichtigen. Offenbar lohnt es sich vor allem für die Reisebranche über VR nachzudenken.

Weiterlesen …

Quelle: Haufe – acquisia Online Redaktion

Schüler könnten, statt über Regenwälder und Pyramiden zu lesen, diese mittels VR-Brille selbst entdecken und erforschen. Ärzte könnten Live, auf allen Kontinenten Operationen verfolgen und begleiten. Erlebnisse, die mit zweidimensionalen Filmen oder Bildern bisher undenkbar sind.

Google: Die neueste Version von Google Chrome unterstützt Virtual Reality mit WebVR.

Google will virtueller Realität in alle Smartphones mit seinem Android-System bringen, sagte der zuständige Google-Manager Amit Singh.

Zwischen virtueller Realität (VR) und der sogenannten erweiterten Realität (AR Augmented Reality), bei der künstliche Inhalte in reale Umgebungen eingeblendet werden, gebe es einige Schnittstellen, sagte Singh. Mit der Zeit dürfte es Brillen mit Gläsern geben, die durchsichtig sind und AR-Inhalte einblenden können – aber zugleich auch zum Display für VR werden können.

Die Facebook-Firma Oculus, HTC und Sony bauen teurere Headsets mit eigenem Display bauen. Google und Samsung bauen aber darauf, dass die meisten Menschen virtuelle Realität zunächst über Smartphone-Brillen erleben werden, welche schon für unter 10,00 Euro zu erhalten sind. Aber auch Technik fremde Firmen, wie Coca Cola setzten aktuell Trends in Virtueller Realität.

Ihre Werbekampagne VR / AR

Smartphone Brillen, können beides  Virtual Reality und Augmented Reality.

Zum Beispiel Tourismusverband: Ihr Google Cardboard (VR Brille) bedruckt mit Ihrer Werbung, zusätzlich Rundgänge, so können neue Kundengruppen mobilisiert werden.

Viele empfinden die Technik als noch zu unausgereift und die Geräte zu teuer.

Stadt / Touristik: Wir bringen Ihre virtuelle Realität ins Web! Mit fünf POI (Point of Interrest) aus Ihrem Ort, mit Google Street View Technik, inkl. Marketingpaket 500 Bedruckte VR Brillen, schon für unter 8000,00 Euro. Lassen Sie sich VR Beraten.

Reisebüro: Ihr Reisebüro als VR Rundgang, machen Sie Marketing für Ihre Kunden, inkl. 100 VR Brillen mit Aufkleber, schon für unter 1500,00 Euro – Einmalige kosten, kein Abo.

Hotel: Ihr Hotel im Google Hotel Finder, Google Reiseführer, Google Street View, mit einer erstklassigen Virtuellen Tour und einem Luftbild, schon ab 1700,00 Euro!

Das Kleidungsstück der Zukunft: Cyberbrille

Cyberbrille - VR Brille Branchenkenner wie Google, Sony, Samsung, Facebook prognostizieren aktuell, das es in ein bis zwei Jahren, wie beim Augenoptiker, ganz normale Brillen werden sollen. Also keine Angst, so werden wir nicht alle auf der Straße rumlaufen. Trotzdem eine neue lohnenswerte Werbemöglichkeit für Ihr Unternehmen.

Weiterführende Informationen


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11. September 2017No comments, Augmented Reality | Google Chrome | hotel | Kreuzfahrt | reisebüro | Virtual Reality | Virtual Reality Brille | WebVR
Wie kann man Fragen an einen Google Produkt Spezialisten stellen?

Google Produktforum

Es gibt Hilfeforen für folgende Bereiche: Google Chrome, YouTube, Gmail, Google Suche & Assistant, Google Play, Google Pixel, Google Fotos, Google+ , AdSense, Google News, Google Maps, Webmaster-Zentrale.

Einen Moment bitte Sie werden weitergeleitet

Sollte die weiterleitung nicht funktionieren, klicken Sie bitte hier.

8. September 2017No comments, , , , , android | Chrom | gmail | google+ | GooglePlus | hilfe | maps | StreetView
Lokales Marketing mit WhatsApp

Mittlerweile nutzen über eine Milliarden Menschen regelmäßig WhatsApp. Man nutzt es selbst fast täglich, denn es ist einfach ungemein praktisch. So lassen sich etwa blitzschnell Nachrichten, Fotos und sogar Videos verschicken. Dabei ist der WhatsApp völlig kostenlos und die App für nahezu jedes Gerät erhältlich. Kurzum: Für viele Menschen ist WhatsApp mittlerweile ein unverzichtbarer Begleiter geworden.

Aufwand ca. 1-2 Stunden, Kosten einmalig für Werbung 100,00 Euro (Druck Visitenkarten, Werbung auf Facebook, Google und Bing)

Warum nicht Marketing mit WhatsApp betreiben?

Beispiele:

Wie komme ich an WhatsApp Nummern?

  1. Erstellen Sie eine zusätzliche Unterseite in Ihrer Homepage, z.B.: Whatsapp-Newsletter :: kostenlose … Angebote und … (gerne erledigen wir das für Sie)
  2. Drucken Sie z.B. Visitenkarten große Flyer, mit verweis auf Ihre o.g. Seite, inkl. QR-Code (bei uns erhältlich)
  3. Erstellen Sie einen WhatsApp Broadcast – keinen Gruppenchat (kann auch am Computer gemacht werden), und Tragen Sie alle Newsletter Anmeldungen dort ein.
  4. Versenden Sie Ihre Informationen

Beispielseite Whatsapp-Newsletter

Ab sofort können Sie Neuigkeiten und Top Angebote, von uns auch über die Whatsapp auf ihr Smartphone bekommen. Wenn Sie unseren kostenlosen Whatsapp-Newsletter abonnieren, erhalten Sie eine Benachrichtigung über die beliebte Chat-App, sobald es einen neuen Top-Artikel von Musterfirma gibt.

Und so melden Sie sich an:

Speichern Sie unsere Nummer +49 123 456789 als „Musterfirma” im Telefonbuch Ihres Handys ab, oder Scannen Sie einfach den QR-Code V-Card ab.

Öffnen Sie Whatsapp (die App muss auf ihrem Smartphone installiert sein) und schicken Sie uns eine kurze Nachricht „Newsletter-Anmeldung”

Ihren Namen müssen Sie nicht nennen, wir speichern lediglich Ihre Nummer.

Wir geben Ihre Handynummer nicht an Dritte weiter und nutzen sie ausschließlich für den Whatsapp-Newsletter. Sie erhalten von uns keine Werbung, keinen Spam und keine Werbe-Anrufe. Die anderen Abonnenten unseres Newsletters sehen auch nicht ihre Handynummer und können Ihnen auch keine Whatsapp-Nachrichten schicken, da es sich hier nicht um eine Gruppe handelt.
GOOGLE, Bing, Yahoo, facebook-News per Whatsapp aufs Handy. Die Nummer +49 123 456789 kann nicht angerufen werden!

Wie oft Sie eine WhatsApp-Nachricht von uns bekommen, hängt davon ab, wie viele Artikel in unserem Blogportal und auf unserer Homepage erscheinen. Im Normalfall sind dies ein bis drei Beiträge pro Woche, nur Tagsüber und nicht am Wochenende.

Zum Abbestellen des Whatsapp-Newsletters löschen Sie einfach den Kontakt „Musterfirma” aus dem Telefonbuch ihres Handys, alternativ können Sie uns auch eine Nachricht „Newsletter-Abmeldung” senden.

Whatsapp App

Whatsapp gibt es für Android-Smartphones, iPhones, Windows Phone, Blackberry, Symbian und Computer (Web WhatsApp). Sofern Sie noch kein WhatsApp haben können Sie folgende Webseite auf dem Smartphone aufrufen: https://whatsapp.com/dl

Viren- & Spam getestet by McAfee

Unsere Homepage ist Viren geprüft und wir versenden keinen Spam oder Phishing Nachrichten. Hier können Sie unsere Homepage mit Siteadvisor von McAfee testen.

  • Keine Malware oder bösartige Links gefunden. No malware or malicious links found.
  • Kein Phishing entdeckt No phishing detected.
  • Gültiges SSL-Zertifikat erkannt. Valid SSL certificate detected.

Zusätzliche Hinweise

  1. Bei der Nutzung der WhatsApp in einem ausländischen oder fremden Netzwerk können zusätzliche Roaming-Gebühren anfallen.
  2. Für einige Dienste können zusätzliche Datenübertragungskosten anfallen.

  1. When using the application in a foreign network, additional roaming charges will occur.
  2. Some services are subject to a separate charge.

CC-by-sa 3.0/de Business View Photo Ag – www.business-view.photo


Wie dürfen wir Ihnen helfen?

Fehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.


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Gerichtsurteile und rechtliches dienen nur Informationszwecken und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Artikel / Links zu Recht und verwandten Themen dienen der allgemeinen Bildung und Weiterbildung und nicht der Beratung im Falle eines individuellen rechtlichen Anliegens. Wie alle Projektbereiche sind sie ständigen Veränderungen unterworfen. Diese Artikel / Links entstehen offen und ohne redaktionelle Begleitung und Kontrolle. Es ist möglich, dass Sie hier auf unrichtige, unvollständige, veraltete, widersprüchliche, in falschem Zusammenhang stehende oder verkürzte Angaben treffen. Das gilt auch für Texte auf Diskussions-, Hilfe– und sonstigen Seiten. Verwenden Sie daher die hier bereitgestellten Informationen niemals als alleinige Quelle für rechtsbezogene Entscheidungen und ziehen Sie weitere Informationsquellen hinzu. Bitte wenden Sie sich daher wegen Ihres Anliegens möglichst an einen Rechtsanwalt oder an eine andere qualifizierte Beratungsstelle! Beachten Sie, dass in vielen Rechtsangelegenheiten Fristen laufen, deren Versäumen Ihnen einen Nachteil bringen kann. Sie sollten sich daher bei einem konkreten Rechtsproblem nicht nur auf die alleinige eigene Suche im Internet verlassen.


29. August 2017No comments, , Marketing | werbung | whatsapp
Marketing für eine Staumauer – ein Fotoauftrag

Fotografieren, kein Problem, Marketing für die Edersee Touristik GmbH, ist schon etwas anderes.

Ein Staudamm, hier die Edertalsperre (früher Waldecker Talsperre) hat folgende Abmessungen Höhe ca. 47 m, Sohlenlänge ca. 270 m, Sohlenbreite ca. 36 m, Kronenlänge ca. 400 m, Kronenbreite ca. 6 m.

Fotoplanung

Ein Hinweisschild auf der Krone (Spazierweg) sagt sofort das es sich um ein Betriebsgelände handelt, also erst mal klären wer alles eine Genehmigung erteilen muss.

  1. WSV (Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Hann. Münden) für die Staumauer und das unten gelegende Tosbecken. Das WSV ist dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstellt. Vor Ort zuständig das WSA.
  2. Kraftwerk Hemfurth, ein anderes Betriebsgelände unten, welches als E-Werk Strom produziert.

Jetzt musste nur noch das Wetter mitspielen, geplant war der 07. August.

Die Drehgenehmigung (Antrag) vom WSV für die Fotoaufnahmen war kein Problem, nach einer Sicherheitseinweisung, war die erste Hürde erledigt.

Auch vom Betriebsleiter des Kraftwerkes gab es noch Sicherheitshinweise und ein paar Tipps.

Alles Passte, 14:00h Start, gegen 22:00h sollte alles im „Kasten“ sein, inkl. die abendliche Beleuchtung, der Staumauer.

19 kg Fotoausrüstung – 960 Fotoaufnahmen mit einem Fisheye Objektiv, 6 Aufnahmen mit einer 360 Grad Kamera und 50 POI (normale Fotoaufnahmen) alles im Kasten, zwischendurch noch Strom geliehen um die Kamera aufzuladen.

Nun beginnt die eigentliche Arbeit, im Büro

Fotos aus den Kameras auf die Festplatte, Programme starten und die Bilder erstmals durch die Automatik:

Panoramabilder erstellen

  • Fisheye aufnahmen: 3 Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtungseinstellung (HDR Bilder) in jeweils den Himmelrichtungen Nord, Süd, West und Ost, sind zusammen 12 Aufnahmen für ein Panoramabild (Kugel).
  • Zuerst die 3 Aufnahmen übereinander legen, damit daraus ein Bild wird.
    Dann aus den 4 erstellten Aufnahmen ein Panoramabild erstellen (sogenanntes Stiching)
  • Dezent im Fußbereich des Panoramabildes (Nadir) die Webseiten Adresse der Edersee Touristik einpflegen.
  • Dieses Fertige Panoramabild, mit Geo Daten versehen, damit dies auch auf der korrekten stelle bei Google Maps (Street View) auftaucht.
    Alle Bilder nach Google hochladen, und mit einem Speziellen Tool verbinden.

» Ablauf Google Rundgang erstellen, weitere Informationen

Das Ergebnis, die Ergebnisse:

Edertalsperre Staumauer Beleuchtung Animiert
Foto: Ederseetalsperre Aug. 2017 by Detlev Molitor, CC-by-sa 3.0/de


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12. August 2017No comments, Arbeitsablauf | DIY | Erfahrungsbericht | Kugelpanorama | Talsperre
Die Gandersheimer Domfestspiele virtuell erleben

Mittendrin statt nur dabei!

Die Gandersheimer Domfestspiele neu entdecken: Seit wenigen Tagen ist ein virtueller 360°-Rundgang auf der Homepage zu finden und gibt ungewöhnliche Einblicke in fast alle Bereiche der Domfestspiele. Festspielfans können nun am Computer, mit Smartphone oder Tablet einen Rundumblick in die Maske oder die Schneiderei werfen, sie können in einer Fotostrecke miterleben, wie sich Schauspieler Michael Sikorski in den Raben Abraxas verwandelt und vieles, vieles mehr. Hierfür haben Mehle & Hundertmark Fotografie aus Göttingen die Gandersheimer Domfestspiele einen Sommer lang, vom Theaterfest über die Premieren bis hin zur Domspitzen-Gala und Roswitha-Ringverleihung, mit der speziellen Kamera begleitet. Michael Mehle und Michaela Hundertmark eröffnen mit ihrer 360°-Fotografie spektakuläre Einblicke in die Festspielwelt.
Die virtuelle Tour wurde jetzt bei einer Pressekonferenz auch den Medienvertretern vorgestellt. Diese waren begeistert, insbesondere von der speziellen Brille für das Smartphone, welche die virtuelle Welt real werden lässt.

Gandersheimer Domfestspiele 360º-Tour

Das Gandersheimer Kreisblatt schreibt

Festspiele: Marketing-Quantensprung
Virtual Reality und 360-Grad-Panoramen machen die Domfestspiele ganz neu erlebbar

Aufgefallen sind sie – trotz sehr dezenter, zurückhaltender Arbeit – ohne Zweifel vielen Festspielbesuchern: Michaela Hundertmark und Michael Mehle, Fotografenteam aus Göttingen, Member of Business View Photo Ag, waren während der gesamten Festspielzeit in Bad Gandersheim unterwegs, besuchten alle Stücke, erkundeten den Backstagebereich, die Maske, Schneiderei, Bühnenbildnerei, ließen eine Drohne über dem Festspielplatz aufsteigen und sammelten riesige Datenmengen, aus denen nun Ergebnisse bei der Bilanz-Pressekonferenz der Domfestspiele vorgestellt werden konnten, die für das Marketing eine Art Quantensprung bedeuten.
Der Webauftritt der Domfestspiele ist seit etwas mehr als einer Woche topmodern, so modern wie wohl kein anderer vergleichbarer Festspielort.
Seinesgleichen findet er in unmittelbarer Nähe auf dem Klosterhügel in Brunshausen. Für den Klosterhof war das Göttinger Fotografenteam vor einiger Zeit schon tätig gewesen, über das Ergebnis hatte das GK bereits berichtet. Über die Arbeit in Brunshausen war auch der Kontakt zu den Domfestspielen zustande gekommen.
Der erste große Schritt zum neuen „Virtual Reality“-Web (VR) war die Aquise großer Mengen an Bildern und Videos. Normale wie sehr spezielle, für die Mehle und Hundertmark eine sogenannte 360-Grad-Kamera einsetzen. Technisch ein Würfel mit mehreren GoPro-Kameras, die alle Blickwinkel gleichzeitig erfassen. Das ungewöhnliche Gerät dürfte bei der Arbeit der beiden Göttinger am meisten für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Hinzu kamen normale Videosequenzen und viele Fotos bei nahezu allen Veranstaltungen der Domfestspiele.

Weiterlesen…


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5. August 2017No comments, , , , , 360-Grad-Kamera | 360-Grad-Panoramen | 360°-Rundgang | Domfestspiele | Gandersheimer | Hochstativ | Luftbilder | Theaterfest | Virtual Reality
Panoramabild lässt sich bei Google Street View oder Facebook nicht bewegen

DIY – Do It Yourself: Geht nicht? Geht doch!

Mein Panoramabild lässt sich bei Google Street View oder Facebook nicht bewegen!

Samsung, Ricoh, Nikon, LG und viele andere Hersteller, bringen aktuell fast Monatlich eine 360 Grad Kamera auf den Markt.

  1. 360° Panoramafoto mit der Kamera aufnehmen
  2. Helligkeit etc. mit der Foto App auf dem Smartphone anpassen
  3. Hochladen nach Google Street View, oder Facebook
  4. Fertig – und Funktioniert nicht!

Was ist schief gelaufen?

Beispiel Google Street View

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Beispiel Facebook

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Bei Google Street View, kann das eingebettete Bild bewegt werden, bei Facebook muss dieses erst angeklickt werden, im dem sich auf tuenden neuen Fenster kann auch dieses Bild bewegt werden.

Was ist oben schief gelaufen?

1. Bild wurde mit einem nicht kompatiblen Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet

Jedes Bild hat zu den Bildinformationen zusätzlich noch Exif – Tags, dies sind Text Informationen damit Programme erkennen was mit dem Bild geschehen soll. In dem obigen Beispiel wurde das Bild mit einer Bildbearbeitungssoftware geöffnet und gespeichert, und diese hat die ursprünglichen Daten, das es sich um ein Panoramabild handelt überschrieben.

2. Bild wurde mit einer zu neuen Kamera aufgenommen, so das die Felder noch nicht von Facebook & Google verstanden werden

Jedes Bild hat zu den Bildinformationen zusätzlich noch Exif – Tags, dies sind Text Informationen damit Programme erkennen was mit dem Bild geschehen soll. Für neuere Kameras werden zum zusätzliche Felder eingefügt, wie z.B. Geschwindigkeit, Unterwasser etc., bis Facebook und Google dies in Ihrer Software dann ändert, kann es dauern.

Fehlerbehebung für beide Fälle:

Tragen Sie mit einem Exif Programm (App Stor nach “exif app” – Suchen Apple / Android) oder am PC zum Beispiel mit Adobe Photo Shop oder Corel PaintShop Pro die folgenden Daten (XMP – Felder) ein, Sie brauchen nur die Größenangaben der Bildes Bearbeiten (ROT).

 

<rdf:Description rdf:about="" xmlns:GPano="http://ns.google.com/photos/1.0/panorama/">
<GPano:UsePanoramaViewer>True</GPano:UsePanoramaViewer>
<GPano:CaptureSoftware>Photo Sphere</GPano:CaptureSoftware>
<GPano:StitchingSoftware>Photo Sphere</GPano:StitchingSoftware>
<GPano:ProjectionType>equirectangular</GPano:ProjectionType>
<GPano:PoseHeadingDegrees>0</GPano:PoseHeadingDegrees>
<GPano:InitialViewHeadingDegrees>90.0</GPano:InitialViewHeadingDegrees>
<GPano:InitialViewPitchDegrees>0.0</GPano:InitialViewPitchDegrees>
<GPano:InitialViewRollDegrees>0.0</GPano:InitialViewRollDegrees>
<GPano:InitialHorizontalFOVDegrees>75.0</GPano:InitialHorizontalFOVDegrees>
<GPano:CroppedAreaLeftPixels>0</GPano:CroppedAreaLeftPixels>
<GPano:CroppedAreaTopPixels>0</GPano:CroppedAreaTopPixels>
<GPano:CroppedAreaImageWidthPixels>4000</GPano:CroppedAreaImageWidthPixels>
<GPano:CroppedAreaImageHeightPixels>2000</GPano:CroppedAreaImageHeightPixels>
<GPano:FullPanoWidthPixels>4000</GPano:FullPanoWidthPixels>
<GPano:FullPanoHeightPixels>2000</GPano:FullPanoHeightPixels>
<GPano:FirstPhotoDate>2012-11-07T21:03:13.465Z</GPano:FirstPhotoDate>
<GPano:LastPhotoDate>2012-11-07T21:04:10.897Z</GPano:LastPhotoDate>
<GPano:SourcePhotosCount>50</GPano:SourcePhotosCount>
<GPano:ExposureLockUsed>False</GPano:ExposureLockUsed>
</rdf:Description>

Zusätzliche Fehler die wir oft beobachten

Aspect Ratio


Das Bild Seitenverhältnis muss 2:1 sein! Das bedeutet wenn die lange Seite (N) 6000 Pixel breit ist, muss die kurze Seite (M) die hälfte betragen, sprich in diesem Fall 3000 Pixel.


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1. August 2017No comments, , , , 360 grad facebook | 360 Grad Foto | 360 Grad Street View | Panoramaaufnahme | Panoramabild
Facebooks Gratis-Internet lohnt nicht! Freies WLAN geht einfacher!

Gratis-Internet ist unnütze Datenkrake

“Free Basics” ignoriert häufig lokale Bedürfnisse und Netzneutralität

Facebooks App “Free Basics”, mit dem der Konzern Nutzern in 63 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika einen kostenlosen Zugang zu grundlegenden Internetdiensten verspricht, ist eine Datenkrake mit sehr begrenztem Nutzen. Das hat eine Studie von Experten der Medien-NGO Global Voices http://globalvoices.org ergeben. Denn Free Basics bietet oft nur wenig, meist amerikanisches und britisches Internet. Nutzer, die für sie lokal relevante Inhalte oder gar Content in ihrer Muttersprache suchen, kommen zu kurz. Facebook verletze mit der App also die Netzneutralität – sammelt aber damit richtig fleißig Daten.

Begrenzte Inhalte

Auf dem Papier klingt die Idee, mittels App und Telco-Partnern Internet zu den Massen zu bringen, durchaus nobel. Allerdings bietet Free Basics keinen uneingeschränkten Zugang zum globalen Internet, sondern ist ein strenger Torwächter, der Zugriff auf ausgewählte weitere Apps ermöglicht. So lädt es User ein, Facebook zu nutzen, andere soziale Medien bleiben aber bis auf wenige Ausnahmen – beispielsweise das Business-Netzwerk ConnectAmericas http://connectamericas.com in Mexiko und Kolumbien – außen vor. Das neue App-Angebot ist also von Land zu Land verschieden.

In den sechs von der Studie erfassten Ländern (Ghana, Kenia, Kolumbien, Mexiko, Pakistan und die Phillipinen) stammt die Mehrheit der Apps auf der Startseite aber stets von US-Konzernen, wie beispielsweise das “BabyCenter” von Johnson & Johnson. Wirklich lokal relevante Informationen sind meist schwer, falls überhaupt, zu finden. Noch schlimmer ist es, wenn Nutzer Inhalte in ihrer Muttersprache wollen. Das App-Angebot auf Swahili, immerhin Amstsprache in Kenia, ist äußerst überschaubar. Panjabi, zwar keine Amtssprache, aber eigentlich die verbreitetste Muttersprache in Pakistan, bleibt in Free Basics gänzlich außen vor.

Digitaler Kolonialismus

In der Bevorzugung bestimmter Apps sieht Global Voices nicht nur eine Verletzung der Netzneutralität – übrigens der Grund, weshalb Indien die App 2016 verboten hatte. “Sie bauen dieses kleine Web, das den Nutzer zum weitgehend passiven Konsumenten weitgehend westlicher Konzernkultur macht”, kritisiert zudem Ellery Biddle, Advocacy Director bei Global Voices. “Das ist digitaler Kolonialismus.” Auch Daten der Nutzer wandern dabei massiv an die Konzerne, deren Apps in Free Basics angeboten werden.

Die Facebook-App selbst, die eine Zustimmung unter anderem zu den Datennutzungsrichtlinien von Facebook erfordert, ist selbst eine Datenkrake. Da sämtlicher Datenverkehr über Facebook-eigene Proxy-Server geleitet wird, weiß der Konzern ganz genau, wer wann welches Angebot wie lange in Anspruch genommen hat. Das nutze Facebook jedenfalls, um die Zusammenstellung des Newsfeeds von Nutzern anzupassen. Doch behalte sich der Konzern auch das Recht vor, Daten mit Dritten zu teilen, warnt Global Voices.

Quelle: pte20170728023

Hintergrundwissen

Internet.org bzw. Free Basics wurde als Partnerschaft zwischen Facebook und führenden IT-Unternehmen (Samsung, Ericsson, MediaTek, Opera Software, Nokia, Qualcomm) im Jahr 2013 gegründet. Im September 2015 wurde sie als App in Free Basics umbenannt.

Das Projekt wird von vielen Seiten dafür kritisiert, die Netzneutralität zu gefährden, weil es durch das kostenlose Angebot internet.org nur die Erreichbarkeit ausgewählter Webseiten erleichtert. Im Mai 2015 reagierte Facebook und öffnete die Platform für andere Webseitenanbieter. Allerdings ist immer noch eine Registrierung der Website bei Facebook notwendig. Damit hängt der Zugang via internet.org von einer Genehmigung Facebooks ab. Die zugrundeliegenden Richtlinien des Unternehmens verbieten ferner die Nutzung von Verschlüsselungsprotokollen wie HTTPS.

2016 wurde in Indien das Programm verboten, da es die Netzneutralität verletze.

Weiterführende Informationen

 


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29. Juli 2017No commentsAddURL | Datenkrake | facebook | Free Basics | free wifi | Freies WLAN
Was sind die Nachteile von Facebook?

Die Vorteile von Facebook

Leonhardt – Uhren, Schmuck & Schmiede

In jedes Foto/Bild ein Logo!

Facebook ist aus dem Leben von vielen nicht mehr wegzudenken. Das liegt einfach daran, dass Facebook in weiten Teilen der Bevölkerung zu einem wichtigen Kommunikationskanal geworden ist. Und als KMU (Kleine und Mittelständiges Unternehmen) geht man dorthin, wo seine Kunden sind, und nimmt die Kommunikation auf.

Darüber hinaus bietet Facebook die Möglichkeit, dass sich gute Inhalte sehr schnell weiterverbreiten, ohne dass man für eine solche Reichweite Geld zahlen müsste. Man muss aber aufpassen das die Herkunft nicht verloren geht.

Deshalb: Facebook ist eine wichtige Social Media Plattform, die man als Selbständiger nutzen sollte.

Die Zahlen und Fakten zu Facebook

60 Sekunden im InternetFacebook ist das meistgenutzte Social Network – Weltweit

Für eine Vielzahl von Nutzern bedeute Internet = Facebook. Weltweit sind mehr als 1,32 Milliarden Mensch bei Facebook registriert. Allein in Deutschland gibt es fast 30 Millionen Nutzer. Das ist mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer. Mehr als 19 Millionen davon sind jeden Tag auf Facebook aktiv und das oft mehr als eine Stunde täglich. Auch in der Schweiz und Österreich sieht die die Situation nicht anders aus. So sind in der Schweiz 3,44 Millionen Nutzer mindestens einmal im Monat auf Facebook aktiv. Das sind rund 42 Prozent der gesamt Bevölkerung. Auch in Österreich ist Facebook mit Abstand das beliebteste soziale Online-Netzwerk. Rund 39 Prozent der Einwohner sind hier auf Facebook aktiv. Das sind rund 3,2 Millionen Facebook-Accounts. Auch wenn Facebook den Ruf hat, gerade junge Menschen anzusprechen, sind ca. 50 Prozent der Nutzer zwischen 30 und 60 Jahren alt. Ungeheure Zahlen, die das Potential von Facebook deutlich zeigen.

Es gibt aber auch Alternativen, die betrachten werden sollten, wie zum Beispiel Tumblr, Twitter, Google+, MyBusiness

Die Nachteile von Facebook

Publiziert man seine wertvollen Inhalte auf Facebook, gibt man seine Inhalte aus der Hand und hat keinen direkten Einfluss mehr darauf, was Facebook damit macht.

Dein Content verschwindet ins Nirgendwo

Facebook selber entscheidet, welchen Deiner Fans es überhaupt über Deine neuen Beiträge informiert. Weder Du noch Deine Leser können das direkt beeinflussen. Das Grundproblem ist, das nur ein Teil Deiner Fans überhaupt über neue Beiträge von Dir informiert wird. Und Facebook bestimmt die Regeln, nach denen das passiert.

Natürlich gibt es immer wieder Hinweise und Tipps, wie man dieses Verhalten beeinflussen kann. Öfter mal die Beiträge der Fans und Kunden kommentieren oder Liken, kann zum Beispiel helfen.

Die bessere Alternativen

Google MyBusiness – Beiträge werden direkt in die Google Suche gepostet, für 7 Tage, oder bis zum neuen Beitrag. Ideal für Veranstaltungen, Angebote, Mittagstisch, Neuigkeiten.

Die eigene Homepage / Webseite – Artikel können wie in Ihrer Textverarbeitung (Word, OpenOffice) direkt veröffentlicht werden, und können automatisch bei Facebook, Google+, Twitter geteilt werden.

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28. Juli 2017No commentsfacebook | Fakten | Nachteile | Vorteile

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